Staff Publications

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    'Staff publications' is the digital repository of Wageningen University & Research

    'Staff publications' contains references to publications authored by Wageningen University staff from 1976 onward.

    Publications authored by the staff of the Research Institutes are available from 1995 onwards.

    Full text documents are added when available. The database is updated daily and currently holds about 240,000 items, of which 72,000 in open access.

    We have a manual that explains all the features 

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    Pleidooi voor een pas op de plaats : Menselijke organen kweken in dieren – een ethische discussie
    Jochemsen, H. ; Dondorp, Wybo ; Wert, Guido de - \ 2017
    Rijksoverheid (Directie Publieke Gezondheid, afdeling Ethiek ) - 106 p.
    Konsum neu denken?
    Wahlen, Stefan - \ 2015
    sustainable consumption - social inequality - economic crisis
    Was bedeutet „Nachhaltiger Konsum“ in Zeiten ökonomischer Krisen?

    Soziale Dimensionen „Nachhaltigen Konsums“ aus verschiedenen Blickwinkeln Menschen lassen sich beim Konsumieren selten von rationalen Motiven leiten, sondern oft von Gewohnheiten, Geschmack oder Statusdenken. Die Konsummuster und Konsumpraktiken sind daher sehr heterogen, so dass es nicht möglich ist, von dem „nachhaltigen Lebensstil“ zu spre- chen. Meist wird nachhaltiger Konsum aus der ökologischen Perspektive diskutiert - sozialen As- pekten einer nachhaltigen Entwicklung werden im Diskurs weniger Raum gegeben bzw. oft einsei- tig betrachtet. Gerade in Zeiten anhaltender wirtschaftlicher Krisen spielt soziale Nachhaltigkeit im Rahmen sozialer Ungleichheit eine wichtige Rolle. Diese Ungleichheiten können sich im Produkti- ons- oder Herstellungsprozess manifestieren, wie z.B. in Produkten die mit Kinderarbeit hergestellt wurden. Auf der anderen Seite ist eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich zu verzeichnen, so dass alltägliche Konsummuster verschiedener Gesellschaftsschichten von ökonomischen Kri- sen betroffen sind. Themen wie Fleischkonsum, artgerechte Tierhaltung oder „Markenware“ im Bekleidungssektor machen uns die Verschränkungen von nachhaltigem Konsum, ökonomischer Krise und sozialer Ungleichheit deutlich. Daher möchte dieser Tisch die folgenden Fragen aufwerfen: - Aus welchen Gründen konsumieren Menschen „nachhaltiger“? - Welche Rolle spielt das Thema „Suffizienz“ in Zeiten ökonomischer Krisen? - Wieviel sind uns Produkte wert? Und welche Rolle spielen dabei unterschiedliche soziale Hin- tergründe? - Welchen Beitrag leistet Konsum zur sozialen Ungleichheit? - Welche Möglichkeiten sind gegeben bzw. welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden um durch Konsum eine nachhaltige Inklusion zu fördern? Gemeinsame Leitfrage: „Kann man durch nachhaltigen Konsum soziale Ausbeutung einerseits, aber auch gesellschaftliche Ungleichheit anderseits tatsächlich verringern?“
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